Zoo von Peking

Der Pekinger Zoo ist einer der größten und wichtigsten Zoos in Asien. Der zoologische Park und sein imposantes Aquarium sind die Heimat von über 450 Arten von Landtieren und über 500 Arten von Meerestieren. Der Zoo ist bekannt für seinen Bestand an seltenen Tiere, die in China heimisch sind. So sind die riesigen Pandas die beliebtesten Tiere der Anlage, sowohl bei Einheimischen als auch Touristen.

Jährlich kommen zwischen 8 und 12 Millionen Besucher in den Zoo von Peking.

Wie viele andere Park in China, ähnelt das Gelände des Zoos klassischen chinesischen Gärten mit Blumenbeeten inmitten einer natürlichen Landschaft mit dichten Baumgruppen, Wiesenflächen, kleine Bäche und Flüsse, Hügel mit Pavillons und historischen Gebäuden

Der Zoo ist einer der ältesten seiner Art in China. Er wurde in der späten Qing-Dynastie 1906 gegründet und am 18. Juni 1908 eröffnet. Damals hieß er noch „Wan Sheng Yuan – Garten der unzähligen Haustiere“ und hatte eine Fläche von 3,5 Hektar.

Seit 1958 wird die Fläche des Zoos stetig vergrößert und hat heute knapp 90 Hektar. Anlässlich der Olympischen Spiele 2008 wurde der Zoo grundlegend renoviert und erweitert. Das neu geschaffene Aquarium zählt zu den größten dieser Art weltweit und ist eine echte Sehenswürdigkeit.

Der Pekinger Zoo ist auch ein Zentrum der zoologischen Forschung. Seltene Tiere von verschiedenen Kontinenten werden untersucht, gezüchtet und so vom Aussterben bewahrt.

Foto: ChameleonsEye / Shutterstock.com

Die Pandas sind ein wahrer Besuchermagnet im Zoo von Peking.
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