Khao Lak

Khao Lak (เขาหลัก, „Pfahl-Berg“) ist ein berühmter thailändischer Badeort an der Andamanensee im Süden des Landes. Der Ort erstreckt sich rund 20 km entlang der Phetkasem Road in der Provinz Phang Nga und besteht aus mehreren Dörfern.

Die Phetkasem Road ist Thailands National Highway 4, der von Bangkok bis zur Grenzstadt Sadao führt.

Der Name Khao Lak kommt von der Gründung des Khao Lak-Lam Ru Nationalparks im Jahr 1991. Insgesamt umfasst der Nationalpark rund 150 km2 und umgibt die touristischen Einrichtungen. Khao Lak ist ein beliebtes Reiseziel wegen der Schönheit seiner Strände, des Nationalparks, der ruhigen Atmosphäre und als idealer Ausgangspunkt zu den Similan- und Surin-Inseln vom Thap Lamu Pier aus. Die Tauchgründe rund um die Similan-Inseln liegen etwa 70 km entfernt und sind beliebte Tagesausflüge.

Gegenüber des Touristenortes Khao Lak liegt der gleichnamige Berg.

Besonders beliebt sind in Khao Lak die Strände von Nang Thong (La Ohn), Bang Niang und Khuk Khak. Die Ansiedlungen der Unterkünfte ziehen sich vom Lamru-Hafen (dem Starthafen zu den Similan-Inseln) bis hinauf zum Cap Coral.

Der Tsunami am 26. Dezember 2004 zerstörte den Ort fast vollständig. Er wurde seitdem aber wieder vollständig aufgebaut und erheblich weiterentwickelt. Ein Denkmal an der Nationalstraße 4 und ein Tsunami-Museum erinnern an das, was die Region erlitten hat.

Khao Lak liegt etwa 60 Kilometer nördlich der Sarasin-Brücke, die Ko Phuket mit dem Festland verbindet, und 74 Kilometer vom Internationalen Flughafen Phuket entfernt. Der Badeort wird mit dem Bus, Taxi oder mit Hoteltransfers über die Nationalstraße 41 erreicht.

Khao Lak im Süden von Thailand. Foto: Shuttertong / Shutterstock.com

Rund um Khao Lak gibt es bliebte Tauch- und Schnorchelgebiete.
Foto: Shuttertong / Shutterstock.com