Koh Chang

Die Insel Koh Chang ist die größte Insel des Mu Koh Chang Nationalparks, der 52 Inseln umfasst. Mit ihren 429 km² ist sie nach Puket die zweitgrößte Insel von Thailand.

Koh Chang ist rund 30 km lang und maximal 13 km breit. Der Khao Salak Phet mit seinen 744 Metern Höhe ist der höchste Berg der Insel. Die Insel ist geprägt von weißen Sandstrände, schönen Korallenriffe und Wasserfällen. Die Korallenriffe machen die Insel vor allem für einen Tauchurlaub interessant.

Koh Chang liegt in der zentralöstlichen Region des Landes, im Golf von Thailand. Gegenüber der Insel liegt die Provinzhauptstadt Trat, nahe an der Grenze zu Kambodscha. Koh Chang ist auch der Name einer Kleinstadt.

Wörtlich übersetzt bedeutet Koh Chang „Elefanteninsel“. Der Name ist auf die natürliche Form der Insel zurückzuführen.

Koh Chang hat rund 8.000 Bewohner und ist ganzjährig ein beliebtes Ziel für Touristen. Im Vergleich zu anderen thailändischen Touristenregionen aber noch nicht ganz vom Massentourismus erschlossen. Zu den wichtigsten Stränden auf Koh Chang gehören der White Sand Beach im Westen und der Lonely Beach im Südwesten der Insel.

Die thailändische Hauptstadt Bangkok ist rund 315 km entfernt. Auf der Insel gibt es keinen Flughafen. Regelmäßig verkehren Autofähren zum Festland. Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Trat.

Das Klima auf Koh Chang ist tropisch und vom Monsun geprägt. Es herrschen Durchschnittstemperaturen zwischen 20°C und 33°C.

Es gibt drei Jahreszeiten auf der Insel:

  • Kühle Jahreszeit (November bis Februar)
  • Warme Jahreszeit (März bis Mai)
  • Regenzeit (Juni bis Oktober)
Koh Chang im Golf von Thailand. Foto: Laborant / Shutterstock.com

Noch ist Koh Chang ein ruhiges, fast schon verschlafenes Inselparadies im Golf von Thailand.
Foto: Laborant / Shutterstock.com